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Warum eine Führerscheinverlustversicherung?

Sollten Sie Ihren Führerschein für die Dauer von 1 bis 3 Monaten verlieren, werden Ihnen von verias die Kosten für eine alternative Beförderung erstattet.

Was ist versichert?

Folgende Vergehen, die zu einem Führerscheinverlust für die oben genannte Dauer (1 bis 3 Monate) führen, sind versichert. Hierbei handelt es sich jeweils um Fahrverbote:

  • Geschwindigkeitsüberschreitung
  • Auffahren und ungenügender Abstand
  • Alkohol bis zu einem Promillewert von 1,09
  • Handynutzung
  • Vorfahrtverletzung
  • Vorschriftswidriges Verhalten beim Ausweichen, Überholen und Begegnen
  • Vorschriftswidriges Verhalten beim Abbiegen, Wenden und bei falscher Fahrbahnbenutzung

…sowie weitere Vergehen nach der StVO.

Was ist nicht versichert?

Ausgeschlossen sind folgende Risiken:

  • Alkohol ab einem Promillewert von 1,1
  • Fahren unter Einfluss von Drogen
  • Unfallflucht
  • Fahren ohne Fahrerlaubnis
  • Entziehung des Führerscheins für mehr als 3 Monate
  • Aberkennung der Fahrerlaubnis
  • Versicherungssumme
  • Bei einem Fahrverbot von bis zu einem Monat: 5.000 EUR
  • Bei einem Fahrverbot von bis zu zwei Monaten: 7.500 EUR
  • Bei einem Fahrverbot von bis zu drei Monaten: 10.000 EUR

Wer kann sich versichern?

Die Versicherung kann sowohl von Privat- als auch von juristischen Personen abgeschlossen werden. Eine juristische Person schließt die Versicherung für die namentlich zu nennenden Mitarbeiter ab, die als versicherte Personen gelten.

Konsequenzen eines Fahrverbots

  • Arbeitnehmer (wie z.B. Berufsfahrer oder Außendienstmitarbeiter) riskieren bei einem längeren Fahrverbot Ihre (ihre) Anstellung
  • Arbeitgeber und Selbstständige: Möglichkeit von Ertragseinbußen und Kundenverbindungen
  • Allgemein bedeutet ein Fahrverbot oft ein mühsames Ausweichen auf öffentliche Verkehrsmittel und führt zu einer eingeschränkten Mobilität. Wirtschaftliche Einbußen wirken sich in der Regel auch negativ auf das Privatleben aus

Rechtsauskunft

Im Wege einer kostenlosen Vorprüfung können Sie sich unverbindlich bei einer der renommiertesten Anwaltskanzleien für Verkehrsrecht über die Aussicht auf Erfolg, Rechtsmittel gegen den ergangen Bußgeldbescheid/Strafbefehl einzulegen, informieren:

https://www.rechtsanwaelte-bergisch-gladbach.de/rechtsanwaelte/dirktorsten-keller/3652

Sie haben noch Fragen oder möchten beraten werden? Wenden Sie sich an

Ihr Ansprechpartner:

Thomas M. Schrader

Telefon: +49-421-20 23 2 0
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